Wir schreiben, optimieren und deuten Arbeitszeugnisse seit vielen Jahren, und stellen immer wieder fest, dass diese ein Hindernis
für berufliche Karrieren sind.
Arbeitszeugnis In Deutschland gibt es einen gesetzlichen Anspruch auf ein einfaches oder qualifiziertes Arbeitszeugnis immer dann, wenn
Arbeitsverhältnisse beendet werden. Nach deutscher Rechtsprechung muss das Zeugnis wohlwollend formuliert werden, damit der Arbeitnehmer keine Schwierigkeiten oder Probleme beim beruflichen Fortkommen
bekommt. Hier entstehen jedoch viele Missverständnisse die nicht alle verstehen.
Zwischenzeugnis Wenn das Arbeitsverhältnis nicht beendet ist, aber ein triftiger Grund für ein
Zwischenzeugnis vorliegt, kann der Arbeitnehmer ein solches Zwischenzeugnis verlangen, wie etwa beim Wechsel des Vorgesetzten oder bei Versetzung auf einen anderen Arbeitsplatz. Diese Zeugnisse empfehlen wir
immer, denn das Arbeitszeugnis ist zwar oft keine innerbetriebliche Leistungsbeurteilung, aber eine aussagekräftige gute Referenz im Sinne einer brauchbaren Empfehlung und Dokumentation.
Tipps
- Falls Sie das Zeugnis nicht von uns checken, schreiben, optimieren lassen, sollten Sie folgendes bedenken. Wer Ihr komplexes Arbeitszeugnis schreibt, ist oft kein Spezialist und denkt als Laie. Einer der meint ein "gutes" Zeugnis zu schreiben, und damit ein Zeugnis verfasst, das dann von anderen - und hier wieder von Nichtfachleuten und Laien gelesen, interpretiert und entsprechend gedeutet wird.
Hier beginnt unser Ansatz. Wir lieferen die Absicherung dafür, dass jeder Leser genau das erfährt, was wir und Sie wollen. Gute Arbeitszeugnisse Interpretation
- Die Dauer und die Art der Leistungen in einem Zeugnis kann jeder erkennen. Die entscheidende Interpretation eines Zeugnisses jedoch, die hohe Kunst der Deutung von Arbeitszeugnissen, kann nur ein Profi in Verbindung mit dem Lebenslauf. Wir als Spezialisten, die eine lange Erfahrung im Umgang und den Ergebnissen aller Zeugnisse haben, haben die notwendige Kompetenz. Wir kennen und verstehen Zeugnisse.
Da ein qualifiziertes Arbeitszeugnis nicht immer vom Wohlwollen des Arbeitgebers aleine abhängt, sondern von seiner “gefühlten” Kompetenz, die auch Inkompetenz von Verantwortlichen heißt, sollten Sie
das Zeugnis nie ungeprüft versenden. Denn jeder Kontakt wird durch weniger gute Kontaktaufnahmen wirkungslos.
Wichtig für den Gesamtprozess der Erstellung eines Arbeitszeugnisses ist einzig und
allein, den nächsten und übernächsten Arbeitgeber zu überzeugen. Die Leser sollen über Arbeit, Leistung, Qualität und die Qualifikation aufgeklärt werden, und verstehen, warum jemand das Unternehmen
freiwillig verlässt oder die fristlose Kündigung bekam. |